Berlinerteige

Der Teig für Berliner ist ein weicher, hefebasierter Fettgebäckteig, der speziell für das Ausbacken in heißem Fett entwickelt ist. Er zeichnet sich durch gute Dehnbarkeit, feine Porung und hohe Volumenentwicklung aus. Für Bäckereien bietet er zuverlässige Verarbeitung, gleichmäßige Backergebnisse und konstante Qualität. Der spezielle Teig sorgt für eine lockere, saftige Krume und eine gleichmäßige Bräunung. Berliner lassen sich effizient produzieren, vielseitig füllen und dekorieren sowie wirtschaftlich in großen Mengen herstellen.

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Bild von Donut-Mix für Bäckerei, Konditorei, Gastronomie und Eisdiele
15,0 kg im Sack
Bild von Berliner CLASSIC für Bäckerei, Konditorei, Gastronomie und Eisdiele
25,0 kg im Sack
Bild von Berliner Wolken für Bäckerei, Konditorei, Gastronomie und Eisdiele
25,0 kg im Sack
Bild von BerlinerQuick für Bäckerei, Konditorei, Gastronomie und Eisdiele
25,0 kg im Sack

Welche Formen von Berlinern gibt es für Bäckereien?

  • Klassischer Berliner: Runder Hefeteigballen, in Fett ausgebacken und mit Konfitüre gefüllt. Er ist die bekannteste Form und besonders zur Karnevals- und Faschingszeit gefragt.
  • Gefüllter Berliner: Neben Marmelade auch mit Vanillecreme, Schokolade, Nougat oder Eierlikör gefüllt. Diese Variante bietet geschmackliche Vielfalt und spricht unterschiedliche Kundenwünsche an.
  • Ungefüllter Berliner (Zuckerberliner): Ohne Füllung, dafür nach dem Ausbacken in Zucker gewälzt. Er überzeugt durch puren Hefeteiggeschmack und eine saftige Krume.
  • Ofenberliner: Wird gebacken statt frittiert und enthält weniger Fett. Eine leichtere Alternative für ernährungsbewusste Kunden.
  • Mini-Berliner: Kleine Ausführungen des Klassikers, ideal für Buffets, Feiern oder gemischte Gebäckboxen. Sie ermöglichen Probiergrößen und erhöhen die Vielfalt im Sortiment.

Welche weiteren Bezeichnungen gibt es für Berliner?

Der Berliner ist in Deutschland unter verschiedenen regionalen Bezeichnungen bekannt. In Berlin und Teilen Ostdeutschlands heißt er „Pfannkuchen“, während er in Süddeutschland, Österreich und Südtirol meist als „Krapfen“ bezeichnet wird. In Hessen und der Pfalz ist auch der Name „Kreppel“ gebräuchlich. Trotz unterschiedlicher Namen handelt es sich stets um das gleiche Fettgebäck aus Hefeteig, das in Fett ausgebacken und meist süß gefüllt wird. Die Vielfalt der Bezeichnungen spiegelt die regionale Backkultur und sprachliche Tradition wider.

H3: Welche Produkte von Berliner Teig hat Martin Braun?

Martin Braun bietet Bäckereien mehrere spezialisierte Backmittel für Berliner- und Siedegebäck-Teige an. Dazu gehören Berliner CLASSIC, ein pulverisiertes Backmittel zur Herstellung klassischer Berliner und ähnlicher Siedegebäcke, sowie BerlinerQuick, ein konzentriertes Backmittel mit hoher Gärstabilität für vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Außerdem gibt es Berliner Wolken, das eine besonders lockere Krume und geringe Fettaufnahme liefert. Ergänzend kann auch ein Butter-Hefeteig-Backmittel verwendet werden, das bereits Butter enthält und sich für Butter-Berliner eignet.